80 % Ihres Betriebswissens steht in keinem Handbuch - es steckt in Köpfen, die irgendwann gehen. Wir machen es abrufbar, bevor es weg ist.
KI-gestütztes Wissensmanagement für den Mittelstand.
Drei Sätze, die in Ihrem Betrieb wahrscheinlich diese Woche gefallen sind:
„Frag mal den Peter, der weiß das."
Täglich.
„Das Protokoll gibt es, ich finde es nur nicht."
Jede Woche.
„Wenn der in Rente geht, haben wir ein Problem."
Jedes Quartal und dann passiert nichts.
Das ist kein Disziplinproblem. Ihre Leute dokumentieren nicht zu wenig - sie dokumentieren an vier Orten, die nie miteinander verbunden wurden:
1. in Köpfen
2. in Postfächern
3. in gewachsenen Ordnerstrukturen und
4. in Gewohnheiten, die niemand je aufgeschrieben hat.
Ein Wiki löst das nicht. Ein Wiki ist der fünfte Ort.
Was fehlt, ist nicht das Wissen. Es ist der Zugang.
Verstreutes Wissen kostet Sie sechsstellig - jedes Jahr
Ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern, die jede Woche acht Stunden mit Suchen verbringen, verliert bei einem Vollkostensatz von 60 € rund 660.000 € im Jahr. Nicht durch Fehler, nicht durch Faulheit — nur durch Suchen.
30 × 8 × 46 × 60 € = 662.400 €. Rechnen Sie es mit Ihren Zahlen nach — die Formel steht da, es braucht keinen Berater dafür.
Und wenn Sie nichts tun? Dann verlieren Sie - langsam, aber sicher.
Ihr erfahrenster Mann geht in achtzehn Monaten in Rente. Mit ihm geht, was er in dreißig Jahren gelernt hat — und was in keinem Handbuch steht. Ab dann ist dieses Wissen weg, egal wie viel Sie dafür zahlen würden.
Und während Sie noch das alte Angebot suchen, hat der Wettbewerber seins schon geschickt. Der Erste im Postfach gewinnt — nicht der mit dem besten Preis, sondern der mit der schnellsten Antwort.
Nichts zu tun ist keine neutrale Option. Es ist die Entscheidung, jeden Monat ein Stück mehr zu verlieren.
Der erste Schritt ist kein IT-Projekt. Es ist ein Gespräch.
Sie müssen nichts installieren, nichts umstellen, nichts entscheiden. Wir schauen uns in 30 Minuten an, wo bei Ihnen Wissen verloren geht — und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Lösung lohnt. Wenn nicht, sagen wir auch das.
Wir starten nicht mit Software. Wir starten mit der Frage, welches Wissen überhaupt geschäftskritisch ist — denn 80 % davon zu digitalisieren wäre teuer und sinnlos.
- Schritt 1 · Wissenslandkarte. Wo liegt was, und was davon würde beim Ausfall wirklich weh tun?
- Schritt 2 · Prozess vor Technik. Welche Rückfragen entstehen, weil ein Prozess schlecht ist? Die automatisieren wir nicht — die reparieren wir.
- Schritt 3 · Der Wissensassistent. Gemeinsam mit unserem Partner skillbyte: ein System, das aus SAP, SharePoint und Ihren Ablagen antwortet — mit Quellenangabe, in Teams oder WhatsApp.
- Schritt 4 · Verankerung. Der Teil, an dem die meisten scheitern. Wir bleiben, bis das System genutzt wird.
Bei einem Maschinen- und Anlagenbauer sank die Lösungszeit pro Störung von sechs Stunden auf 76 Minuten, die wiederkehrenden Rückfragen um 60 %. Der Beweis stand nach zwei Wochen auf echten Daten — nicht nach einem halben Jahr Projektlaufzeit.
Und wir nutzen so etwas selbst: Unser Assistent Alfred beantwortet intern Fragen zu Angeboten, Verträgen und Kunden, jeden Tag.
Ihr Engpass liegt woanders? Dann sind vermutlich Angebote & Vertrieb oder Planung & Liefertreue Ihr Thema. Wenn Sie noch gar nicht sicher sind, ob sich das für Sie rechnet: Im Innovation Lab (TECH 1) testen wir es in 30 Tagen, ohne Risiko für Sie.
Wir schauen uns Ihren Wissensfluss an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung lohnt — oder ob erst der Prozess dran ist.
Arbeitsplatz-Einrichtung & Onboarding sind häufig als Digitalisierungsvorhaben förderfähig — wir prüfen das für Sie.