Warum es das Lab braucht
Was möglich wäre
Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, in dem eine Idee nicht durch drei Gremien muss, bevor jemand sie ausprobiert. In dem der Vertriebsleiter sagt: „Lass uns das testen" — und vier Wochen später weiß er, ob es funktioniert. Nicht, weil er mutiger geworden ist, sondern weil Ausprobieren nichts mehr kostet.
Ein Unternehmen, in dem fünf Dinge parallel laufen statt eines nacheinander. Und das am Jahresende nicht sagt: „Wir hätten damals mal…", sondern: „Das haben wir probiert, das lassen wir, und das hier läuft jetzt."
Das ist unsere Vision vom Mittelstand: In fünf Jahren stehen nicht die Unternehmen mit dem größten Budget vorne, sondern die mit der kürzesten Strecke zwischen Idee und Antwort.
Warum wir davon so weit weg sind
Deutschland war achtzig Jahre lang erfolgreich. Dabei haben wir verlernt, Fehler zu machen. Wer 50.000 Euro in den Sand setzt, hält den Kopf hin — also sichert man ab. Aus drei Wochen werden sechs Monate.
Das war lange kein Problem. Heute schon. Wer im Oktober beschließt, was er im März analysiert hat, entscheidet über einen Markt, den es nicht mehr gibt.
Bestenfalls haben wir eine schlechte Entscheidung, die zufällig zu einem guten Ausgang führt. Eine schlechte Entscheidung bleibt es trotzdem.
Wie wir dahin kommen
Der Ausweg ist nicht, schneller zu entscheiden. Der Ausweg ist, vorher auszuprobieren.
Dafür gibt es das Innovation Lab: ein Raum außerhalb Ihres Unternehmens, in dem Scheitern nichts kostet. Nach 30 Tagen wissen Sie, ob ein Thema trägt. Nach 90 Tagen steht ein Prototyp — oder die klare Empfehlung, es zu lassen. Auch das ist ein Ergebnis.
Fehler gehören zum System: fünf schlechte Versuche, damit der sechste sitzt. Der Unterschied ist nur — sie passieren bei uns. Um DSGVO, Compliance und Regulatorik kümmern wir uns gleich mit.
Wo das Lab zu Hause ist
Wir betreiben das Innovation Lab gemeinsam mit Tobit.Software. Seit 1986 entwickelt Tobit in Ahaus das chayns®-Ökosystem, das heute über 100.000 Unternehmen nutzen — und hat die eigene Heimatstadt zur Digitalstadt gemacht. Ein lebendes Testlabor. Genau dort hat das Lab seinen Heimathafen.
30 Tage bis zur Entscheidung
90 Tage bis zum funktionierenden Pilotprojekt
Trial & Error sind notwending - nicht karriereschädlich
Ihr ausgelagerter Exprimentierraum.
Scheitern Sie - nur nicht im eigenen Haus.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
→ Genau deshalb passiert Scheitern bei uns — nicht bei Ihnen. Experimentieren, Verwerfen und Lernen findet im Lab statt, außerhalb Ihrer Strukturen. Zurück ins Unternehmen kommt nur, was validiert ist. Das Risiko tragen wir, den Erfolg verbuchen Sie.
→ Muss es nicht. Ihre Gremien bekommen keine Konzeptpapiere zur Absicherung, sondern Ergebnisse zur Entscheidung: funktionierende Use Cases mit klarem Go oder No-Go. Feste Geschwindigkeitsregeln sorgen dafür, dass Sie schnell Klarheit haben — und ein frühes, sauberes „Lohnt nicht" ist auch ein Ergebnis, das Geld wert ist.
→ Sollen sie fragen — uns. Wir übernehmen Regulatorik, Compliance, DSGVO und die Abstimmung mit allen Stakeholdern, vom Datenschutz bis zum Betriebsrat. Sie bekommen eine Lösung zurück, die rechtssicher und anschlussfähig ist, statt eines Projekts, das an Paragraf drei stirbt.
→ Deshalb bringen Sie keine mit — Sie bringen Ihre Fragestellung. Nach dem Vorbild der Auftragsforschung arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Ihren Ansprechpartnern, unseren Experten und Fachspezialisten daran. Ihr Tagesgeschäft läuft ungestört weiter.
→ Auf Wunsch: wir. Das Lab betreibt die validierte Lösung dauerhaft als Dienstleistung — Sie nutzen das Ergebnis, ohne eine eigene KI-Abteilung aufbauen zu müssen.
Andreas Öllerich
Geschäftsführer, apetito catering
„Der Prozess hat Spaß gemacht, die Zusammenarbeit war hervorragend - und das Ergebnis ist eine klare Strategie und eindeutige nächste Schritte für die nächsten Jahre.“