Glücksspiel als Einnahmequelle. Und warum Wollen allein nicht reicht.

So manches Mal fühle ich mich bei meiner Arbeit wie Sherlock Holmes. Nicht weil ich gerne unter Opiumeinfluss Geige spiele. Sondern weil oft Menschen mit Problemen an mich herantreten, die mit ein wenig Detektivarbeit zu lösen sind. Obwohl es für denjenigen MIT dem Problem schier unlösbar scheint.

Zum Beispiel besuchte ich im letzten Jahr einen mittelständischen Maschinenbauer. Der Vertriebsleiter sagte nach einiger Zeit des Vertrauensaufbaus ein wenig ratlos zu mir: „Herr Milz, wir stehen vor einem unlösbaren Problem.“ Ich war kurz davor meine Lupe und meine Deerstalker-Mütze herauszuholen.